mein politisches Statement

wofür ich stehe

Als im Jahr 1965 geborener Babyboomer bin ich zu Zeiten des kalten Krieges und der nuklearen Abschreckung aufgewachsen. "SS20", "Pershing" und "Cruise Missiles" waren feste Bestandteile unseres Sprachschatzes, während wir uns gleichzeitig über die Zukunftsfähigkeit der Nuklearenergie stritten und nach einem Endlager für Brennstäbe gesucht wurde.

Was die 80er Jahre von heute unterschied? Der Respekt vor Andersdenkenden! Die Auseinandersetzungen waren oft hart, aber niemals blieb die Achtung des/der Andersdenken auf der Strecke. Diskussionen im Bundestag waren oft legendär.

In den letzten Jahren hat sich dies leider drastisch geändert. Wer nicht unserer Meinung ist, ist unser Feind. Das Trennende wird herausgestellt, nicht das Verbindende. Diese Entwicklung verfolge ich mit tiefer Sorge.

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt, verfügen über ein Gesundheitssystem, eine Altersversorgung und können in Sicherheit leben. Einigkeit sollte darüber bestehen, dass alles noch besser sein könnte und wir diverse Baustellen in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft erfolgt im politische Diskurs, dem Streit um die beste Ideen und Konzepte. Sie kann niemals das Ergebnis von Ausgrenzung, Hass und der Verfolgung von Minderheiten sein. Extremistische Parteien wie die AfD oder die "Heimat" (früher NPD) geben keine Antworten auf die drängenden Fragen. Sie machen Politik auf Kosten der Schwächsten und hetzen uns gegeneinander auf. Das tut unserer Gesellschaft nicht gut und zerstört unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.

Wenn ich sehe, dass in einigen Bundesländern die AfD die stärkste Partei ist, wird mir Angst und bange. Uns allen sollte klar sein: Extremismus ist das Ende unserer Gesellschaft, wie wir sie kennen. Und diese Entwicklung kennt nur Verlierer!

Mir ist es daher wichtig, ganz klar zu erklären:

Ich distanziere mich von der hasserfüllten Politik extremistischer Parteien und Organisationen. Außerdem lehne ich die Zusammenarbeit mit Auftraggebern ab, die erkennen lassen, dass sie die Politik dieser die Gesellschaft spaltenden Parteien und Organisationen gutheißen oder gar unterstützen. Ich will keine Wähler von extremistischen Parteien (z. B. AfD oder "Heimat") zu meinen Kunden zählen!

Dabei geht es nicht darum, ob jemand "Die Linke", "Bündnis90/Grüne", "SPD", "CDU/CSU" oder die "FDP" wählt. Die Wähler dieser Parteien stehen zu unserer Gesellschaft und unserem Grundgesetz. Wähler von Parteien außerhalb dieses Spektrum (namentlich der AfD oder der "Heimat") jedoch zählen definitiv nicht dazu. Wer Nazis wählt, ist kein Protestwähler mehr. Wer Nazis wählt, trägt die volle Verantwortung für alles, was kommt!

Dies ist mein - wenn auch kleiner - Beitrag für eine offene und gerechte Gesellschaft! Haltung geht vor Gewinn - immer!

 

 

 

 

 

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